Hüfinger Kolpingsfamilie

Kolping verbindet Generationen

Die Kolpingsfamilie ist die kleinste organisatorische Einheit des Kolpingwerks. Nähere Informationen zum Kolpingwerk und zum Leben und Wirken Adolph Kolpings findest Du beim Kolpingwerk Deutschland.

 

Hüfingen ist eine 7.000 Einwohner zählende Stadt im Süden von Baden-Württemberg (siehe Karte). Die Kolpingsfamilie Hüfingen wurde im Januar 1932 vom damaligen Pfarrer Renner mit 37 aktiven Mitgliedern als "kath. Gesellenverein" gegründet. Er ging aus der zwei Jahre zuvor gebildeten DJK-Mannschaft hervor. Da der inzwischen in "Kolpingsfamilie" umgetaufte "kath. Gesellenverein" im 3. Reich verboten und aufgelöst wurde, erscheint er in den Pfarrakten vor dem Krieg letztmals im Oktober 1934.

Nach den Kriegs- und Nachkriegsjahren schlossen sich im Jahr 1951 einige junge Männer zusammen, um die Kolpingsfamilie wieder ins Leben zu rufen. Am 14. Oktober 1951 fand schließlich die Wiedergründung der Kolpingsfamilie im Gasthaus "Krokodil" statt.

Die Kolpingsfamilie Hüfingen besteht derzeit aus ca. 175 Mitgliedern von denen ca. 45 der Kolpingjugend angehören. Es handelt sich um eine der letzten Kolpingsfamilien, die nur aus männlichen Mitgliedern besteht.

Zu den Veranstaltungen der Kolpingsfamilie gehören regelmäßig am Montagabend stattfindende Vorträge und Besichtigungen. Gerade aber auch Aktionen und Arbeitseinsätze sind ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Kolpingsfamilie Hüfingen.